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Achtung! Betrugsschreiben / Betrugsmaschen und andere kriminelle Handlungen
#31 RE: Bundeszentralamt für Steuern warnt vor Betrugsversuch
Ich bin absolut misstrauisch!
In der Überschrift steht: Umfrage zur wirtschaftlichen Lage in Österreich - im Text steht: Wohin entwickelt sich die Wirtschaft in Deutschland?
Für ECONCAST (Europäisches Wirtschaftsforschungsinstitut in Zürich) wäre das äußerst unprofessionell!
Die Absenderadresse lautet: james.lang@horizons.confirmit.eu = die Emailadresse ist vom mehreren Email-Checkern als unbekannt eingestuft worden
Die richtige Adresse lt. Anschreiben: james.lang@econcast.net = die gibt es...
Der Satz: Nehmen Sie hier an unserer Studie teil - es dauert nur etwa 5 Minuten
sollte heißen: Nehmen Sie hier an unserer Studie teil - es dauert nur etwa 5 Sekunden, dann ist ihr Computer infiziert
Wer es probieren will, ich leite gern die Email weiter. 
Informationen zur Auslobung von bis zu 100.000 EUR zur betrügerischen Entwendung von optoelektronischen Messgeräten auf dem Aéroport Charles de Gaulle in Roissy (Frankreich)
am 20. August 2025
Unbekannte Täter haben am 20. August 2025 (Mittwoch) in betrügerisch Absicht eine Sendung mit Elektronikbauteilen entwendet.

Link: DESA.EU - Insurance Investigation
#33 RE: Kauf von gebrauchten LINDE-Gabelstaplern
Vorsicht! Betrugsmasche mit Linde-Gebrauchtstaplern! ⚠️
Linde Material Handling warnt vor aktueller Betrugsmasche mit Angebot von Linde-Gebrauchtstaplern: Gefälschte E-Mails und Angebotskataloge sollen zum Kauf nicht existenter Fahrzeuge animieren
🚨 Linde Material Handling GmbH ruft in diesem Zusammenhang zu besonderer Vorsicht auf: Mit gefälschten E-Mails, die unter dem Firmennamen von Linde MH versandt werden, werden mittels gefälschter Angebotskataloge derzeit Linde-Gebrauchtstapler zu besonders günstigen Preisen angeboten. Damit sollen Interessenten angelockt und zur An- bzw. Bezahlung von Linde-Gebrauchtfahrzeugen animiert werden, die dem vermeintlichen Verkäufer nicht vorliegen.
⛔ Die Domains (linde-aktion.de, linde-material-handling.de) bzw. die gefälschten E-Mail-Adressen (info@linde-material-handling.de, vertrieb@linde-aktion.de, abmelden@linde-material-handling.de) stammen nicht von der Linde Material Handling GmbH.
Die korrekten Domains lauten linde-mh.de oder linde-mh.com.
Linde Material Handling GmbH hat wegen des Sachverhalts Strafanzeige erstattet und unterstützt die Ermittlungen der Behörden.
Betroffene Personen sollten umgehend die Polizei informieren.
Quelle: LinkdeIn-Beitrag vom 17.03.2026
https://www.linkedin.com/posts/lindigswe...uv6OcO2NJ7sQnOc
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt zusammen mit nationalen und internationalen Partnerdiensten wie dem BND und dem FBI vor Cyberangriffen der russischen Gruppe APT28 – auch bekannt als Fancy Bear oder Forest Blizzard – , die dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet werden. Die Gruppe hat weltweit anfällige Internetrouter des Herstellers TP-Link infiltriert, um militärische Informationen, Regierungsinformationen oder Informationen über Kritische Infrastruktur (KRITIS) zu erhalten.
Insgesamt hat APT28 mehrere Tausend dieser öffentlich auffindbaren TP-Link-Geräte angegriffen. In Deutschland sind circa 30 verwundbare Geräte festgestellt worden. Das BfV hat die Betreiber der angegriffenen TP-Link-Router identifiziert und ab dem 13. März zusammen mit den Verfassungsschutzbehörden der Länder sensibilisiert. Dabei konnte bereits in einzelnen Fällen die Kompromittierung durch APT28 bestätigt werden. Die Betreiber erhielten Handlungsempfehlungen zur Härtung der verwundbaren Geräte, um sie vor weiteren Cyberangriffen zu schützen. Viele TP-Link-Router wurden ausgetauscht.
In dem jetzt veröffentlichten gemeinsamen Warnhinweis wird das Vorgehen von APT28 bei den veralteten TP-Link-Routern aufgezeigt. Das BfV untersucht derzeit einzelne TP-Link-Geräte forensisch, um die Vorgehensweise von APT28 tiefergehend zu analysieren.
Die staatliche russische Hackergruppe APT28 ist dem russischen Militärnachrichtendienst GRU zuzuordnen. APT28 ist unter anderem verantwortlich für die Cyberangriffe auf den Deutschen Bundestag im Jahr 2015, die Parteizentrale der SPD Anfang 2023 und die Deutsche Flugsicherung im August 2024.
Das BfV wird auch künftig aktiv gegen diesen Cyberakteur vorgehen, um dessen Handlungsspielraum zu begrenzen.
Link: Bundesamt für Verfassungsschutz
#35 CMR-Haftung im Straßengüterverkehr: Wie ein Betrugsfall 162.500 Euro kostete
Der Klassiker:
Fahrer wird kurzfristig telefonisch zu einer anderen Lieferadresse umgeleitet. Die Ladung wird nicht dem Empfänger zugestellt, sondern verschwindet spurlos.
Die Konsequenzen gem. CMR:
https://trans.info/de/cmr-haftung-betrug...000-euro-462131
Die Konsequenzen der Transportversicherung: grobes Organisationsverschulden und keine Regulierung.
#36 RE: Brushing
Brushing.....ein nichtsahnender Mensch erhält Warensendungen.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/une...betrugs,VGqYGxJ
#37 RE: Brushing
#38 Betrug in der Logistik erkennen und verhindern

Betrug in der Logistik erkennen und verhindern: Unsere Erfahrungen und Maßnahmen
Vor ein paar Tagen kam eine kurze Nachricht rein:
„Hi, not sure if you are aware, but someone is pretending to be you.“
Solche Hinweise bekommt man im Alltag immer mal wieder. Aber diesmal war etwas anders.
Es blieb nicht bei einer Nachricht
Innerhalb kürzester Zeit folgten weitere Rückmeldungen:
- Ein Unternehmer meldet sich, weil „wir“ angeblich eine Ladung zu vergeben hätten.
- Eine andere Firma warnt uns vor einer verdächtigen E-Mail mit ähnlich klingender Domain.
- Ein weiterer Kontakt schickt uns Dokumente, die angeblich von uns stammen.
Und genau an diesem Punkt wurde mir klar: Das ist kein Zufall mehr. Das hat System. Jemand versucht in unserem Namen Betrug zu begehen.
Der Moment, der es wirklich kritisch gemacht hat
Besonders hängen geblieben ist mir diese Situation: Ein bekannter Unternehmer hat uns Dokumente weitergeleitet, die er im Zuge der Kommunikation erhalten hatte.
Ich öffne die Dateien und denke im ersten Moment: Ja, das sind unsere.
Nicht ähnlich. Nicht nachgebaut. Sondern exakt unsere Dokumente.
Gleiche Inhalte. Gleiche Struktur. Sogar Details wie doppelt vorhandene Dateien waren identisch. Und genau da wird es unangenehm.
Zwischenzeitlich stand auch die Vermutung im Raum, dass diese Daten direkt aus unserer eigenen IT-Infrastruktur stammen könnten – obwohl diese auf einem sehr hohen Sicherheitsniveau betrieben wird. Im weiteren Verlauf konnten wir jedoch nachvollziehen, dass die verwendeten Dokumente von einer externen Plattform stammen, auf der wir sie aus betrieblichen Gründen hinterlegen mussten – eigentlich nur innerhalb eines geschlossenen Benutzerkreises zugänglich.
Warum das Ganze so gefährlich ist
Viele stellen sich Betrug immer noch so vor:
- schlechte Sprache
- dubiose E-Mail-Adressen
- offensichtliche Fehler
Die Realität ist heute eine andere.
Diese Angriffe sind gut gemacht. Sie wirken professionell. Und sie treffen genau den Punkt, auf den unsere Branche angewiesen ist: Vertrauen.
Wenn jemand im Tagesgeschäft schnell entscheiden muss, wenn eine Anfrage plausibel klingt, wenn Dokumente echt aussehen, dann reicht manchmal ein kurzer Moment der Unachtsamkeit.
Es betrifft nicht nur uns
Was mich persönlich nachdenklich gemacht hat: Wir sind nicht die Einzigen.
Im Austausch mit Partnern wurde schnell klar, dass es ähnliche Fälle auch bei anderen Unternehmen gibt. Andere Domains, gleiche Masche. Gleiche Struktur, gleiche Professionalität.
Das Ganze ist kein Einzelfall. Es ist ein wachsendes Problem in unserer Branche.
Unsere Reaktion: Nicht abwarten, sondern handeln
Für mich war sofort klar: Das kann man nicht aussitzen.
Wir haben in sehr kurzer Zeit eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet:
- Plattformen informiert
- Domains gemeldet
- technische Spuren analysiert
- Partner aktiv gewarnt
- interne Prozesse geschärft
Und ganz bewusst haben wir uns entschieden, offen darüber zu sprechen.
Warum ich diesen Beitrag schreibe
Ganz einfach: Weil genau solche Situationen entstehen, in denen alles eigentlich normal aussieht.
Und genau dann passieren Fehler.
Ein falscher Absender, der übersehen wird. Ein Auftrag, der mal eben schnell vergeben wird. Ein Detail, das nicht hinterfragt wird. Und plötzlich wird aus einem normalen Vorgang ein Problem.
Was ich aktuell jedem empfehle
Ich sage es ganz klar und bewusst einfach:
- Schaut euch die E-Mail-Adresse genau an.
- Achtet auf kleinste Abweichungen.
- Hinterfragt neue Kontakte.
- Greift im Zweifel zum Telefon.
Ein kurzer Anruf ist aktuell oft der beste Schutz.
Erfahrung als entscheidender Sicherheitsfaktor
Ein wichtiger Faktor in dieser Situation war unsere langjährige Marktpräsenz. Seit fast 40 Jahren ist die OCS Spedition GmbH in der Transportbranche aktiv und hat sich bei Kunden und Partnern als verlässlicher und professioneller Ansprechpartner etabliert.
Genau diese Erfahrung hat sich jetzt als entscheidender Vorteil erwiesen: Mehrere unserer Partner haben sehr schnell erkannt, dass die Vorgehensweise nicht dem entspricht, was sie von uns gewohnt sind. Die Kommunikation wirkte nicht in der gewohnten Qualität und Professionalität, also ein entscheidender Hinweis.
Diese erhöhte Aufmerksamkeit hat dazu geführt, dass Unstimmigkeiten frühzeitig hinterfragt wurden. In der Folge konnte die gefälschte Domain schnell identifiziert und der Betrugsversuch aufgedeckt werden.
Ich bin seit vielen Jahren in dieser Branche tätig. Wir leben von Vertrauen. Von schnellen Entscheidungen. Von funktionierenden Abläufen. Und genau dieses System wird gerade gezielt ausgenutzt.
Deshalb sehe ich es auch als unsere Verantwortung, nicht nur intern zu reagieren, sondern auch nach außen zu sensibilisieren.
Das zeigt deutlich: Langjährige Erfahrung, klare Kommunikation und ein über Jahre aufgebautes Vertrauen sind nicht nur die Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit, sondern auch ein wichtiger Schutzmechanismus gegen Betrug in der Logistikbranche.
Unser klarer Hinweis
Unsere Kommunikation erfolgt ausschließlich über:
@ocs-spedition.de
Wenn irgendetwas nicht eindeutig ist, dann gilt: Bitte anrufen. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
Gemeinsam gegen diese Entwicklung
Ich möchte mich ausdrücklich bei allen bedanken, die uns informiert haben.
Genau das ist der entscheidende Punkt: Aufmerksamkeit, Kommunikation und Zusammenarbeit.
Wenn euch etwas auffällt, sprecht es an. Denn nur so haben wir eine Chance, diese Entwicklung einzudämmen.
Fazit
Betrug wird professioneller. Aber wir können genauso professionell reagieren. Und genau damit fangen wir jetzt an.
Mit freundlicher Genehmigung von: OCS Spedition GmbH, Edisonstr. 5, D – 28816 Stuhr - info@ocs-spedition.de
Link: Betrug in der Logistik erkennen und verhindern
@Dennis Braun: genau so - miteinander und nicht gegeneinander!
#39 Warnhinweis: Betrugsversuche per gefälschter SMS nehmen zu
Warnhinweis: Betrugsversuche per gefälschter SMS nehmen zu
Laut einem Bericht von Focus Online warnen Sicherheitsexperten vor einer Betrugsmasche, bei der Kriminelle gefälschte SMS an Mobiltelefone in der Umgebung versenden können. In dem Bericht ist von sogenannten SMS-Blastern die Rede, die in Fahrzeugen mitgeführt werden können und sich gegenüber Mobiltelefonen als Mobilfunktechnik ausgeben sollen.Für Nutzer sieht das am Ende oft ganz simpel aus: Auf dem Handy erscheint eine SMS mit einem angeblichen Zahlungsgrund – zum Beispiel eine Mahnung, eine Parkgebühr, eine Paketbenachrichtigung oder ein anderer Vorwand. Ziel solcher Nachrichten ist häufig, Empfänger auf gefälschte Internetseiten zu locken.
Worum geht es?
Bei solchen Betrugsversuchen geht es nicht darum, dass jemand „magisch“ auf das Bankkonto zugreift. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn Empfänger auf Links in der SMS klicken und anschließend persönliche Daten, Zugangsdaten, Kreditkartendaten oder Bankinformationen eingeben.
Genau deshalb gilt: Nicht die SMS allein ist das eigentliche Problem, sondern der Klick auf den Link und die Eingabe sensibler Daten auf einer gefälschten Seite.
Warum ist das auch für Fahrer und Unternehmer interessant?
Berufskraftfahrer, Disponenten und Unternehmer sind viel unterwegs: Rastplätze, Tankstellen, Industriegebiete, Innenstädte, Häfen oder Grenzübergänge. Gerade unterwegs werden Nachrichten auf dem Handy oft schnell nebenbei gelesen.
Das macht solche Betrugsversuche besonders tückisch. Eine angebliche Zahlungsaufforderung wirkt dringend, der Fahrer ist im Stress, das Handy ist ohnehin ständig im Einsatz – und schon ist der falsche Link geöffnet.
Praktische Hinweise
- Keine Zahlungslinks aus SMS öffnen.
- Angebliche Bußgelder, Parkgebühren oder Mahnungen immer direkt über die offizielle Stelle prüfen.
- Bankdaten, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten niemals über einen SMS-Link eingeben.
- Bei Unsicherheit lieber im Büro, in der Disposition oder direkt bei der offiziellen Stelle nachfragen.
- Verdächtige SMS löschen und nicht auf Links oder Anhänge reagieren.
- Fahrer im Unternehmen kurz und klar sensibilisieren: Zahlungsaufforderungen per SMS sind grundsätzlich zu prüfen.
Unsere Einschätzung
Solche Betrugsmaschen funktionieren nicht, weil die Nachrichten besonders intelligent sind, sondern weil sie Druck erzeugen. Eine angebliche Strafe, ein vermeintlich offener Betrag oder eine dringende Zahlungsaufforderung soll den Empfänger zu einer schnellen Reaktion bringen.
Für Transportunternehmer heißt das: Das Thema gehört in die Fahrerkommunikation. Nicht als große IT-Schulung, sondern als einfache Regel:
Keine Zahlungen, keine Bankdaten und keine Zugangsdaten über Links aus SMS.
Das schützt nicht nur private Konten, sondern auch Unternehmensdaten, Firmenkarten und Zugänge zu betrieblichen Diensten.
Frage in die Runde
Habt ihr oder eure Fahrer schon verdächtige SMS mit Zahlungsaufforderungen erhalten?
Gibt es bei euch im Unternehmen klare Regeln, wie Fahrer mit solchen Nachrichten umgehen sollen?
Quelle
Hinweis: Dieser Beitrag fasst einen Medienbericht zusammen und gibt allgemeine Verhaltenstipps. Er ersetzt keine rechtliche oder IT-sicherheitstechnische Beratung.
Update 15.05.26
Dieser Betrug erreicht neue Dimensionen
https://www.focus.de/digital/handy/hight...6898b08c97.html
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