Hallo , schön dass Du wieder vorbei schaust, wie schon User in 2026 vor Dir.

Bewerber (BKF) aus Marokko

27.02.2026 17:35
#1 Bewerber (BKF) aus Marokko
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Arndt

Fahrermangel, Stress, Auto auf dem Hof, Kunden warten usw. und dann kommt eine perfekt geschriebene Bewerbung von einem jungen Mann aus Marokko!

  • Ausführlicher Lebenslauf - kennt man von anderen Bewerbern nicht mehr
  • Führerschein beigefügt
  • Ausbildungsbescheinigung dabei
  • Sprachzertifikat (B1) vorhanden

Ja ist denn heut schon Weihnachten!? Endlich wieder ein Auto besetzt! Oder doch nicht?

@hurgler0815 kannst du das bitte mit deinen fachlichen Worten erklären, was und warum das nicht geht und wie viel legale Hürden hier zu nehmen sind? und ein großes schon mal!


Gruß vom Arndt


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03.03.2026 14:20 (zuletzt bearbeitet: 03.03.2026 14:21)
#2 RE: Bewerber (BKF) aus Marokko
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Uto

Es lohnt sich nicht, sich mit KI-generierten Bewerbungen zu beschäftigen.

Sprachzertifikat mit hoher Wahrscheinlichkeit gefälscht
Ausbildungsbescheinigung ist ein Praktikumszeugnis
Führerschein....kann ich aus der Ferne nicht beurteilen

Es fehlt:
Nachweis BKF-Qualifikation (Ziffer 95)

Notwendig:
Führerschein muss in D auf jeden Fall gem. Anlage 11 FeV mit theoretischer und praktischer Prüfung in der Fahrschule gemacht und umgeschrieben werden
Dazu Grundqualifikation mit IHK-Prüfung

Grüße
Uto


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03.03.2026 17:15
#3 RE: Bewerber (BKF) aus Marokko
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Arndt

Die schnelle Lösung ist es also nicht. Ob es überhaut eine Lösung für sein Fahrerproblem ist, das muss jeder für sich beantworten. Ich habe die für mich seit Jahren schon beantwortet.

Aber im Netz gibt es einige Anbieter, die ausländische Führerscheine auf Echtheit und Glaubwürdigkeit überprüfen. Wie sicher das ist, kann ich jedoch nicht sagen.



Link: TrustDocHub

Gruß vom Arndt


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03.03.2026 19:10 (zuletzt bearbeitet: 03.03.2026 19:12)
#4 RE: Bewerber (BKF) aus Marokko
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Uto

Ich kann hier noch jemanden empfehlen (ex-BKA-Beamter). Prüfung oder Schulung kosten allerdings.

Hier das Vorgehen (aus seiner Werbung):

1. Sie als Chef müssen auf dem Schirm haben, dass es nicht nur nette Kunden und Mitarbeiter gibt, sondern auch solche, die Sie abzocken wollen.
2. Ihr Team muss zum Thema Falschidentitäten sensibilisiert sein, also mit einfachen Prüfschritten sehen-fühlen-kippen und Identitätsprüfung ein Dokument prüfen können.
3.Pro Standort sollten min. 2-3 "fachkundige" Menschen sein, die notfalls mit einer UV-Lupe und Know-how auf vorgelegte Dokumente schauen können.
4.Falls dieses Fachleute nicht können, überfragt sind, oder "auf Nummer sicher" gehen wollen, benötigen Sie einen Dokumentenprofi mit Team an Ihrer Seite, der mittels Scannertechnik Remoteprüfungen durchführen kann.
5. Sie benötigen Nummer 1....

Lassen Sie uns unverbindlich sprechen, wie wir Sie gegen Verbrecher mit gefälschten Dokumenten schützen können.

kontakt@die-dokumentenexperten.de

Grüße
Uto


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