Forumsbeitrag teilen
Text des Beitrags
Direktlink zum Beitrag
Direkt zu Social Media
Facebook, LinkedIn und XING: Das Beitragsbild und die Linkvorschau werden über die Social-Share-Brücke erzeugt.
Der vollständige Beitragstext wird zusätzlich in die Zwischenablage kopiert. Im geöffneten Netzwerk bei Bedarf nur noch Strg+V drücken.
WhatsApp / WhatsApp Business: Für die Bildübertragung wird die Geräte-Teilen-Funktion verwendet. Dort bitte WhatsApp bzw. WhatsApp Business auswählen. Das Beitragsbild wird als echte Bilddatei übergeben; Text und Direktlink werden zusätzlich mitgegeben. Falls das Originalbild vom Browser blockiert wird, lädt die aktuelle Strato-Bridge es über einen datensparsamen Bild-Proxy nach.
WhatsApp / WhatsApp Business: Für die Bildübertragung wird die Geräte-Teilen-Funktion verwendet. Dort bitte WhatsApp bzw. WhatsApp Business auswählen. Das Beitragsbild wird als echte Bilddatei übergeben; Text und Direktlink werden zusätzlich mitgegeben. Falls das Originalbild vom Browser blockiert wird, lädt die aktuelle Strato-Bridge es über einen datensparsamen Bild-Proxy nach.
Bitte geben Sie einen Grund für die Verwarnung an
Der Grund erscheint unter dem Beitrag.Dieser Beitrag enthält unerwünschte Werbung.
Dieser Beitrag verstößt gegen die Netiquette des Forums.
Beiträge, die IN GROßBUCHSTABEN oder fett geschrieben sind bitte vermeiden.
{[userwarning_empty_error]}
Es wird der oben genannte Grund verwendet. Klicken Sie hier, um den Inhalt der privaten Nachricht anzupassen
Legen Sie hier den Inhalt der PN-Benachrichtigung fest.
Hinweis: Dieses Mitglied wurde bereits 4 Mal verwarnt.
Bei einer weiteren Verwarnung wird das Mitglied automatisch gesperrt.
Bei einer weiteren Verwarnung wird das Mitglied automatisch gesperrt.
Neuer Tankrabatt ab Oktober: 17 Cent Entlastung geplant – Spritpreisdeckel soll 2027 folgen
19.09.2026 08:18
#1 Neuer Tankrabatt ab Oktober: 17 Cent Entlastung geplant – Spritpreisdeckel soll 2027 folgen
Neuer Tankrabatt ab Oktober: Für Transportunternehmen zählen rund 14 Cent netto je Liter
Bund und Länder haben sich am 18. September 2026 auf eine erneute Entlastung bei den Kraftstoffpreisen verständigt. Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 soll die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um rund 14 Cent je Liter sinken. Einschließlich des Mehrwertsteuereffekts ergibt sich daraus ein möglicher Rückgang des Bruttopreises um rund 17 Cent je Liter.Für vorsteuerabzugsberechtigte Transportunternehmen ist allerdings die Nettobetrachtung entscheidend. Die Umsatzsteuer auf betrieblich bezogenen Diesel ist bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen als Vorsteuer abziehbar. Deshalb dürfen die häufig genannten 17 Cent nicht als zusätzliche Nettoersparnis in die Kostenrechnung übernommen werden: Der rechnerische Vorteil bei den Dieselkosten liegt bei rund 14 Cent netto je Liter.
Was bringt das einem Transportbetrieb konkret?
Bei 10.000 Litern Diesel im Zeitraum von Oktober bis Dezember entspräche eine vollständig weitergegebene Steuersenkung einer Entlastung von rund 1.400 Euro netto. Bei 30.000 Litern wären es rund 4.200 Euro netto. Auf 1.000 Liter gerechnet sind es etwa 140 Euro netto.
Das sind Rechenbeispiele, keine zugesagten Einsparungen. Entscheidend ist, wie sich der tatsächlich berechnete Nettopreis an der Tankstelle oder auf der Tankkartenabrechnung entwickelt. Steigen gleichzeitig Ölpreis, Einkaufspreis oder Marge, kann Diesel trotz Steuersenkung teurer bleiben als zuvor. Auch ein Vergleich allein mit dem Preis vom Vortag würde deshalb wenig darüber aussagen, welcher Teil der Steuerentlastung tatsächlich weitergegeben wurde.
Dieselzuschläge und Kalkulation prüfen
Für Unternehmen mit vereinbarten Dieselzuschlägen lohnt sich ein Blick auf die konkrete Vertragsformel. Knüpft der Zuschlag an einen veröffentlichten Bruttopreis an, kann sich die steuerbedingte Preisänderung anders in der Abrechnung zeigen als bei einer Kalkulation auf Grundlage von Nettokosten. Maßgeblich sind die vereinbarten Bezugsgrößen und Stichtage.
Wer seine Frachtraten neu kalkuliert, sollte daher mit dem eigenen Nettopreis je Liter und dem tatsächlichen Verbrauch rechnen. Eine pauschale Gutschrift von 17 Cent pro Liter wäre für einen vorsteuerabzugsberechtigten Betrieb zu hoch angesetzt.
Kommt die Senkung vollständig an?
Eine niedrigere Energiesteuer bedeutet nicht automatisch, dass der Verkaufspreis im gleichen Umfang sinkt. Wie schon beim Tankrabatt im Frühjahr 2026 hängt die Wirkung an der Zapfsäule von der Preisgestaltung der Anbieter und der übrigen Marktentwicklung ab.
Das ifo Institut hat die Weitergabe des früheren Tankrabatts untersucht. Nach seinen Auswertungen wurden im Mai beim Diesel durchschnittlich 12 Cent je Liter an Verbraucher weitergegeben, während der rechnerische Bruttoeffekt bei etwa 17 Cent lag. Die damaligen Werte lassen sich nicht als Prognose für Oktober verwenden. Sie zeigen aber, weshalb Betriebe die tatsächlichen Tankpreise und Abrechnungen prüfen sollten.
Preisdeckel soll 2027 folgen
Zusätzlich zur befristeten Steuersenkung haben Bund und Länder einen zeitlich begrenzten Spritpreisdeckel angekündigt. Die Bundesregierung will hierzu Gespräche mit der Mineralölwirtschaft führen. Als Vorbilder werden Belgien und Luxemburg genannt; Ziel ist eine Einführung möglichst früh, spätestens zum 1. Januar 2027.
Ein konkreter Höchstpreis für Diesel oder Benzin steht bislang nicht fest. Ebenso offen ist, nach welcher Formel ein solcher Preisdeckel berechnet und regelmäßig angepasst würde. Für die Betriebskalkulation lässt sich aus dieser Ankündigung derzeit noch kein fester Dieselpreis für 2027 ableiten.
Wer trägt die Kosten?
Das Entlastungsvolumen wird mit rund 2,5 Milliarden Euro angegeben. Bund und Länder sollen sich die Kosten teilen. Diese Summe beschreibt das gesamte öffentliche Entlastungspaket; sie ist kein Nettobetrag je Unternehmen und lässt sich nicht unmittelbar mit der betrieblichen Dieselrechnung vergleichen.
Meine persönliche Anmerkung
Für uns Transportunternehmer sind rund 14 Cent weniger Nettokosten je Liter eine willkommene Entlastung, sofern sie tatsächlich beim Kunden ankommen. Trotzdem gehört zur ehrlichen Rechnung auch die andere Seite: Die Entlastung an der Zapfsäule kostet öffentliche Mittel. Was Bund und Länder hierfür einsetzen, fehlt zunächst für andere Aufgaben oder muss an anderer Stelle finanziert werden. Der Rabatt hilft beim Tanken – bezahlt werden muss er trotzdem.
Quellen und weiterführende Informationen:
• Reuters: Einigung von Bund und Ländern, Zeitraum und geplante Höhe
• § 15 Umsatzsteuergesetz: Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug
• ifo Institut: Untersuchung zur Weitergabe des Tankrabatts im Frühjahr 2026
• Bundeskartellamt: Markttransparenzstelle für Kraftstoffe
Stand: 19. September 2026

26.09.2026 12:19
#2 Der neue Tankrabatt hat die parlamentarischen Hürden genommen.
Tankrabatt beschlossen: Entlastung startet am 1. Oktober
Der neue Tankrabatt hat die parlamentarischen Hürden genommen. Der Bundestag beschloss am 25. September 2026 die befristete Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel. In der namentlichen Abstimmung votierten 434 Abgeordnete dafür und 128 dagegen. Auch der Bundesrat gab noch am selben Tag grünes Licht.
Die Energiesteuer sinkt vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2026 um 14,04 Cent je Liter. Zusammen mit der dadurch geringeren Mehrwertsteuer ergibt sich für private Tankkunden eine rechnerische Entlastung von rund 16,7 Cent brutto je Liter.
Für Transportunternehmen zählen 14,04 Cent netto
Für vorsteuerabzugsberechtigte Transportunternehmen beträgt die mögliche Entlastung rund 14,04 Cent netto je Liter. Bei einem Dieselverbrauch von 30.000 Litern im vierten Quartal wären das rechnerisch 4.212 Euro netto.
Ob die Steuersenkung vollständig bei den Tankkunden ankommt, bleibt abzuwarten. Eine gesetzliche Verpflichtung der Mineralölwirtschaft, den gesamten Betrag weiterzugeben, enthält die Regelung nicht. Auch die weitere Entwicklung von Rohölpreis, Beschaffungskosten und Margen beeinflusst den tatsächlichen Dieselpreis.
Die Bundesregierung beziffert die Entlastung für Bürger und Unternehmen auf insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro. Bund und Länder tragen die finanziellen Folgen gemeinsam.
Spritpreisdeckel noch nicht beschlossen
Vom Tankrabatt zu unterscheiden ist der angekündigte Spritpreisdeckel. Hierzu will die Bundesregierung zunächst Gespräche mit der Mineralölwirtschaft führen. Ziel bleibt eine zeitlich begrenzte Regelung nach dem Vorbild Belgiens oder Luxemburgs spätestens zum 1. Januar 2027. Über die konkrete Ausgestaltung wurde noch nicht entschieden.
Offizielle Informationen:
• Deutscher Bundestag: Beschluss zum Tankrabatt vom 25. September 2026
• Bundesregierung: Steuersenkung für Diesel und Benzin
Stand: 26. September 2026
03.10.2026 13:36
#3 Tankrabatt ab 1. Oktober: 14 Cent netto versprochen – zunächst nur 10,3 Cent angekommen
Tankrabatt ab 1. Oktober: 14 Cent netto versprochen – zunächst nur 10,3 Cent angekommen
Seit dem 1. Oktober 2026 gilt erneut der sogenannte Tankrabatt. Die Energiesteuer auf Diesel und Benzin wurde für drei Monate um exakt 14,04 Cent je Liter gesenkt. Für Verbraucher ergibt sich durch den zusätzlichen Mehrwertsteuereffekt rechnerisch eine Entlastung von rund 17 Cent brutto je Liter.
Für Transportunternehmen ist jedoch vor allem die Nettobetrachtung interessant. Und genau hier zeigt unsere dokumentierte Dieselpreisreihe: Die gesetzlichen 14,04 Cent je Liter sind am ersten Tag zumindest in dieser Preisreihe nicht vollständig beim Kunden angekommen.
Die Dieselpreise der letzten 14 dokumentierten Tage
| Datum | mit MwSt. | ohne MwSt. | Änderung brutto |
| 14.09.2026 | 2,411 €/l | 2,026 €/l | – |
| 15.09.2026 | 2,421 €/l | 2,034 €/l | +1,0 Cent |
| 16.09.2026 | 2,449 €/l | 2,058 €/l | +2,8 Cent |
| 17.09.2026 | 2,472 €/l | 2,077 €/l | +2,3 Cent |
| 18.09.2026 | 2,454 €/l | 2,062 €/l | -1,8 Cent |
| 21.09.2026 | 2,448 €/l | 2,057 €/l | -0,6 Cent |
| 22.09.2026 | 2,430 €/l | 2,042 €/l | -1,8 Cent |
| 23.09.2026 | 2,419 €/l | 2,033 €/l | -1,1 Cent |
| 24.09.2026 | 2,431 €/l | 2,043 €/l | +1,2 Cent |
| 25.09.2026 | 2,433 €/l | 2,045 €/l | +0,2 Cent |
| 28.09.2026 | 2,425 €/l | 2,038 €/l | -0,8 Cent |
| 29.09.2026 | 2,411 €/l | 2,026 €/l | -1,4 Cent |
| 30.09.2026 | 2,390 €/l | 2,008 €/l | -2,1 Cent |
| 01.10.2026 | 2,267 €/l | 1,905 €/l | -12,3 Cent |
Der 1. Oktober macht den Unterschied sichtbar
Mitte September ging es zunächst noch in die andere Richtung. Vom 14. September mit 2,411 Euro stieg der Bruttopreis bis zum 17. September auf 2,472 Euro je Liter. Anschließend setzte zwar bereits ein langsamer Preisrückgang ein, dieser erfolgte jedoch überwiegend in kleinen Schritten.
Am 30. September kostete der Diesel 2,390 Euro brutto beziehungsweise 2,008 Euro netto. Einen Tag später waren es nur noch 2,267 Euro brutto beziehungsweise 1,905 Euro netto.
Damit sank der Preis innerhalb eines Tages um:
Brutto: 12,3 Cent je Liter
Netto: 10,3 Cent je Liter
14,04 Cent Steuersenkung – aber nur 10,3 Cent im Nettopreis
Genau dieser Nettovergleich ist für Unternehmen besonders interessant. Gesetzlich wurde die Energiesteuer ab dem 1. Oktober um 14,04 Cent je Liter gesenkt.
In unserer Preisreihe ging der Nettopreis am Stichtag jedoch lediglich um 10,3 Cent je Liter zurück.
Die Rechnung ist damit einfach:
Gesetzliche Entlastung: 14,04 Cent/l netto
Tatsächlicher Preisrückgang: 10,30 Cent/l netto
Differenz: 3,74 Cent/l netto
Damit waren am 1. Oktober in dieser Preisreihe zunächst nur rund 73 Prozent der gesetzlichen Energiesteuersenkung im Nettopreis sichtbar.
Oder anders ausgedrückt: Rund 27 Prozent beziehungsweise 3,74 Cent je Liter der steuerlichen Entlastung waren im direkten Vergleich zum Vortag zunächst nicht im Verkaufspreis angekommen.
Bei 10.000 Litern fehlen damit 374 Euro
Für einen Pkw-Fahrer wirken 3,74 Cent zunächst überschaubar. Im Straßengüterverkehr sieht die Rechnung anders aus.
Bei 1.000 Litern entsprechen 3,74 Cent einer Differenz von 37,40 Euro netto.
Bei 5.000 Litern sind es bereits 187,00 Euro netto.
Bei 10.000 Litern beträgt die Differenz 374,00 Euro netto.
Bei 20.000 Litern wären es 748,00 Euro netto.
Das zeigt, warum für Transportunternehmen nicht allein die Schlagzeile „17 Cent Tankrabatt“ entscheidend ist. Interessant ist vielmehr, was von den 14,04 Cent tatsächlicher Energiesteuersenkung im Nettopreis an der Tankstelle beziehungsweise beim Diesellieferanten tatsächlich ankommt.
Ist der Rest irgendwo „hängen geblieben“?
So einfach lässt sich das nach einem einzigen Tag noch nicht beantworten. Das Bundesfinanzministerium weist selbst darauf hin, dass die Energiesteuer lediglich ein Bestandteil des Kraftstoffpreises ist und es den Kraftstofflieferanten obliegt, die geringere Steuerbelastung an die Endkunden weiterzugeben.
Gleichzeitig verändern sich Einkaufspreise für Diesel, Rohöl- und Produktpreise, Wechselkurse, Transportkosten und Margen. Deshalb kann aus der Differenz von 3,74 Cent nicht automatisch geschlossen werden, dass genau dieser Betrag bei Mineralölunternehmen oder Tankstellen verblieben ist.
Festhalten lässt sich aber sehr wohl: Die vollständigen 14,04 Cent Energiesteuersenkung waren am 1. Oktober in unserer Nettopreisreihe noch nicht zu erkennen.
Vom September-Hoch bereits 20,5 Cent günstiger
Unabhängig vom Tankrabatt zeigt die längerfristige Betrachtung einen deutlichen Preisrückgang. Am 17. September lag der Dieselpreis noch bei 2,472 Euro brutto je Liter. Am 1. Oktober waren es 2,267 Euro.
Vom Höchststand innerhalb unserer Aufzeichnung ist Diesel damit um 20,5 Cent je Liter beziehungsweise rund 8,3 Prozent günstiger geworden. Ein Teil dieses Rückgangs hatte allerdings bereits vor Inkrafttreten des Tankrabatts begonnen.
Fazit
Der Tankrabatt ist in unserer Preisreihe am 1. Oktober unübersehbar. Der Nettopreis fiel innerhalb eines Tages von 2,008 auf 1,905 Euro je Liter – ein Rückgang um 10,3 Cent.
Der entscheidende Punkt für Transportunternehmen lautet jedoch: Der Staat hat die Energiesteuer um 14,04 Cent je Liter gesenkt, im beobachteten Nettopreis waren am ersten Tag aber lediglich 10,3 Cent davon sichtbar.
Es fehlten damit zunächst 3,74 Cent je Liter beziehungsweise rund 27 Prozent gegenüber der rechnerischen Energiesteuersenkung.
Ob sich diese Differenz in den folgenden Tagen noch verringert, wird interessant zu beobachten sein. Gerade bei den großen Kraftstoffmengen im Straßengüterverkehr machen bereits wenige Cent je Liter erhebliche Beträge aus.
Quelle und Hintergrund
Bundesministerium der Finanzen:
Fragen und Antworten zur befristeten Senkung der Energiesteuer
Deutscher Bundestag:
Bundestag beschließt Tankrabatt
Preisentwicklung: eigene dokumentierte Dieselpreisreihe vom 14.09. bis 01.10.2026.
- 🟢🟡 Öffentlicher Bereich
- TU-Blog
- Verhaltensregeln für das Gästeforum
- Aktuelles aus Transport + Logistik
- Brandaktuelle Nachrichten
- Lager + Umschlag
- NFZ + Fuhrpark
- Fahrzeughersteller - Transporter (Diesel und Elektro)
- Fiat Ducato
- Ford Transit
- Mercedes-Benz
- Streetscooter
- VW Crafter
- Andere Hersteller
- Fahrzeughersteller - LKW über 3,5to zGM (Diesel)
- DAF
- Ford
- IVECO
- MAN
- Mercedes-Benz
- Renault
- Scania
- Volvo
- Andere Hersteller
- Fahrzeughersteller - Alternative und NEUE Antriebstechniken
- LNG und CNG
- IVECO
- Scania
- Volvo
- Hybrid mit Dieselmotor
- Elektro-Transporter und LKW
- chinesische Hersteller
- DAF
- EVCO (Electric Vehicles Company) - Ex-Nikola
- Ford
- IVECO
- MAN
- Mercedes-Benz
- Renault
- Scania
- Tesla
- Volvo
- Andere Hersteller
- Brennstoffzelle (Wasserstoff-Antrieb)
- DAF
- Hyundai
- Mercedes-Benz
- Nikola
- Volvo
- Andere Hersteller
- Infrastruktur
- Ältere Nutzfahrzeuge (LKW, SZM, Transporter)< EZ 05/2006 und noch kei...
- Rückrufaktionen der Hersteller
- Treibstoffe und Öle
- Benzin
- Diesel
- CNG
- LNG
- Alternative Kraftstoffe
- Motoröle
- Getriebeöle
- Reifen
- Allgemeine Technikfragen
- Historische Nutzfahrzeuge
- Anhänger und Auflieger
- Selbstfahrende Arbeitsmaschinen (Traktoren, Kommunalfahrzeuge, Krane e...
- Suche und Biete
- LKW und Zugmaschinen
- DAF
- IVECO
- MAN
- Mercedes-Benz
- Renault
- Scania
- Volvo
- Andere Marken
- Schwerlast-Transport und (Mobil)Krane
- Schwerlast-Transport
- (Mobil)Krane
- Berichte und Publikationen
- Alles was Computer, Internet, Smartphone, Apps usw. betrifft
- Modellbau - die Transport-Welt in kleinerem Maßstab
- LKW und Anhänger
- Bilder der kleinen 'Schätzchen'
- Schwertransport und Kran
- Trailer, Aufbauten + Ladehilfen
- Anhänger und Auflieger
- Wechselbrücken & Anhänger
- (Sattel)Anhänger mit e-Achse
- Flurförderzeuge aller Art (Ameise, Mitgänger-Flurförderzeug, Gabels...
- Recht + Geld
- §- Der Rechtsanwalt informiert -§-
- §- Götz Bopp - Logistikberatung -§-
- Versicherung
- Maut (Europa)
- Fördermaßnahmen (BALM)
- Mitarbeiter, Ausbildung + Karriere
- Vermischtes
- "Hellwach mit 80 km/h" und „Respekt an der Rampe – Hellwach für M...
- Neue Mitglieder stellen sich vor
- Schnackecke
- Die Politikecke
- Die Blödelecke
- EU-Ausland - Neue Vorschriften
- Selbstfahrer: Wo gehts hin oder stehe ich (vielleicht trifft man sich ja)
- Raststätte/Autohof/Waschanlagen/aktuelle Dieselpreise
- Autohof
- Neben der Autobahn
- Raststätte
- Empfehlenswerte LKW-Waschanlagen
- Aktuelle Dieselpreise
- Fragen & Antworten
- 🟠 Interner Bereich (für Mitglieder auf Probe)
- Lager + Umschlag
- NFZ + Fuhrpark
- Trailer, Aufbauten + Ladehilfen
- Recht + Geld
- Mitarbeiter, Ausbildung + Karriere
- Vermischtes
- Alles zu Anmeldungen bzw. Löschungen
- Zusammenarbeit unter Mitglieder
- Fragen & Antworten
- 🔴 Interner Bereich (für Mitglieder)
- Alles bezüglich diverser Karten
- Fahrerkarte
- Führerschein
- Aktuelles aus Transport + Logistik
- Lager + Umschlag
- NFZ + Fuhrpark
- Trailer, Aufbauten + Ladehilfen
- Recht + Geld
- Mitarbeiter, Ausbildung + Karriere
- Vermischtes
- Frachtenbörsen und Frachtvermittler
- Fragen & Antworten
Ähnliche Themen
Das Thema ist geschlossen
Sie haben keine Rechte zu antworten
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!
Jetzt registrieren!
×
×
📝 Rahmen-Generator mit "Fieldset"
Vorlagen:
Live-Ansicht:
📝 📝
In die Zwischenablage kopiert!